@SanStorm: Ich kann natürlich schwer beurteilen, was "irgendwelche Ärzte" möglicherweise zu jemandem gesagt haben könnten. Für ein Fitness-Training kann es ja verschiedenste Intentionen geben: Haltungsschwächen, kardio-vaskuläre oder vegetative Labilitäten, Blutdruckprobleme usw., keine Ahnung was den Ärzten da im Einzelfall vorschwebte.
Gegen sportliche Betätigung ist ja auch nichts einzuwenden, im Gegenteil, diese ist wichtig, und bei Beachtung einiger Grundsätze auch gesund. Wenn eine sportärztliche Überwachung des Trainings garantiert werden würde, dann eröffneten sich gewisse Spielräume, das ist bei jungen Leistungssportlern z. B. der Fall. Aber aus eigener Erfahrung muß ich leider sagen, daß trotz überdurchschnittlich qualifizierter sportmedizinischer und trainerischer Betreuung bei jungen Leistungssportlern nicht selten der Körper dem Erfolg geopfert wird. Wenn selbst in diesem Bereich gesundheitliche Schäden nicht ausgesteuert werden können, dann wird das im Bereich des Freizeitsports ohne die enge Verzahnung Sportarzt / Trainer erst recht unmöglich sein. Ich kann hier nur versuchen den richtigen Weg zu weisen, letztlich hat es jeder selbst in der Hand, was er seinem Körper zugute oder zuleide tun will, aber keiner soll sagen, er habe es nicht gewußt.
Zu guter Letzt will ich nicht ausschließen, daß es hier und da auch Ärzte ohne jedwede Erfahrung auf sportmedizinischem Gebiete gibt, die einfach unqualifizierte Tips und Ratschläge erteilen. In keinem Beruf gibt es 100 % Könner, auch nicht in der Medizin.
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