Zitat:
Zitat von Onkel-Leo
ich bin ja schon lange der Meinung das viele auch Anfänger sich viel zu viel Stress machen mit der Ernährung ect (mich eingeschlossen vor 3 jahren) da wird alles abgewogen, genau auf die uhr geschaut wann nach dem training die KH´s eingenommen werden ect. meiner Meinung nach völlig überzogen !
der masterP hat vor kurzem mal in der shoutbox was gemeint in richtung "einfach normal viel essen bischen aufs eiweiß achten und hart am eisen kleben" ! und der Meinung bin ich auch.
und wie man sieht hat´s ja auch damals bei schnecke geklappt, ohne am tag 4 shakes zu trinken 
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Ja, das ist wahrscheinlich richtig. Ein Anfänger macht mit solch einfachen Methoden sicherlich immer gute Fortschritte ohne sich den ganzen Tag Gedanken über irgendwelche bodybulidingspezifischen Probleme zu machen.
Das Wichtigste für einen Anfänger ist NICHT das optimale Training und NICHT die optimale Ernährung, sondern das stete REGELMÄßIGE Training und die stete REGELMÄßIGE ernährung mit den richtigen Nahrungsmitteln in ausreichender Menge.
Einige würden gut daran tun, nicht nach dem heiligen Gral zu suchen, sondern einfach ins Studio zu gehen, und Gewichte zu heben- und zwar mit vollem Einsatz.
Zickzack, Pendeldiät,5er Splitt, Hit,Volumen,HST was auch immer ist theoretisch nett, wichtig ist die Regelmäßigkeit.DAS ist die wichtigste Säule des Erfolges.
Ich habe in den 25 Jahren niemals eine längere Pause gemacht, Ausnahme: Unser Hauskauf mit Umbau.
Ich kann mir nicht vorstellen , einmal 4 Wochen nicht zu trainieren, es sei denn ich bin bettlägerig.
Die einzigen Gründe das Training ausfallen zu lassen, ist, wenn Oma und Opa sterben, wenn der Beruf es nicht zulässt, weil ich irgendwo hingeschickt werde, wo ich nicht trainieren kann und wenn ich WIRKLICH krank bin.
Urlaub ist besionders schön, da hab ich mehr Zeit zum trainieren und zur Regeneration- ich muß ja nicht arbeiten gehen.
Ich freu mich auf die Rente- da hab ich noch mehr Zeit zum trainieren, derzeit sind nur 2 Tage die Woche möglich, was reicht, um halbwegs vernünftig meinen stand zu halten.