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18.02.2008, 17:30
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#1
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Registriert seit: 09.12.2007
Beiträge: 19
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Eindrücke diverse Kampfsportarten
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Ich wollte mal aufschreiben, was ich denke, weil ich auch schon mehrfach Probetraining in div. Kampfkünsten gemacht habe.
Hierbei möchte man natürlich alles wissen. Auch was für Leute wo abgehen und wo nicht.
Also: Ju-Jutsu: Viele Normalos, viele Frauen, soll auch sehr effektiv sein, ist aber halt eine normale SV-Sportart.
Auffällig: Die Würfe nerven und können nicht gesund sein. Das ständige aufgeklatscht werden ist es nicht wert.
Teakwondo: Sehr gut, wenn auch eher trickreich veranlagt. Kann man mitmachen. Lohnt sich auf jeden Fall. Hilfreich in extremsituationen, wenn man keine Kraft hat und trotzdem gewinnen muss.
Escrima: sorry, echter Schwachsinn mit Stöcken aufeinander einzuschlagen. Das gibt es nirgendwo in echt. Blödsinnn total. Man fühlt sich danach auch völlig ungleich belastet. Wir sind hier nicht in Thailand.
Es bringt so nichts. Hier in Deutschland wird man mit Fäusten oder mit nem Messer angegriffen. Insofern....
Karate: Schwachsinn. Philosophiebezogener Unsinn. Autoritäres Getue. Japanisch lernen inklusive. Was soll der Unsinn?
Aikido: Macht Sinnn für Leute, die eh nicht zuschlagen wollen, aber gerne Tricks kennen wollen, die vielseitig einsetzbar sind. Auch gut für Polizisten.
Wing-Chun: kenn ich nicht.
Selbstverteidigungslehrgänge: Kann man mitmachen.
Kung-Fu_ Kenn ich auch nicht. teuer.
Nindokai: Geil
hapkido: Das gleiche wie Teakwondo.
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18.02.2008, 22:47
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#2
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Registriert seit: 15.05.2007
Ort: Gym
Alter: 19
Beiträge: 2.323
männlich
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Größe: 175 cm
KfA: -20 %
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Ich will dir ja nicht in den Rücken fallen, aber du kannst doch keinen Kampfsport wie Escrima mit z.B. Ju-Jutsu vergleichen. Das eine ist eben Kampfkunst, wie wir sie aus der Martial Arts Szene kennen und das andere eben moderne Selbstverteidigung. Escrima ist zur Selbstverteidigung ungeignet, wie Ju-Jutsu für Martial Arts Filme.
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Zitat:
Zitat von Barbara
Ich komm mir hier langsam so vor, als ob wir uns über Masturbation unterhalten....vorsicht! Training macht blind, agressiv, impotent und dumm!
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18.02.2008, 23:11
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#3
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Registriert seit: 18.10.2005
Ort: Winsen Luhe
Alter: 18
Beiträge: 5.077
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Größe: 184 cm
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Zitat:
Also: Ju-Jutsu: Viele Normalos, viele Frauen, soll auch sehr effektiv sein, ist aber halt eine normale SV-Sportart.
Auffällig: Die Würfe nerven und können nicht gesund sein. Das ständige aufgeklatscht werden ist es nicht wert.
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Deine Posts können auch nicht gut für die Gesundheit sein..
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18.02.2008, 23:53
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#4
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Registriert seit: 11.06.2006
Ort: Aßlar
Alter: 19
Beiträge: 1.338
männlich
Gewicht: 90 Kg
Größe: 180 cm
KfA: >20 %
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Zitat:
Zitat von Roberth971
Ich wollte mal aufschreiben, was ich denke, weil ich auch schon mehrfach Probetraining in div. Kampfkünsten gemacht habe.
Hierbei möchte man natürlich alles wissen. Auch was für Leute wo abgehen und wo nicht.
Also: Ju-Jutsu: Viele Normalos, viele Frauen, soll auch sehr effektiv sein, ist aber halt eine normale SV-Sportart.
Auffällig: Die Würfe nerven und können nicht gesund sein. Das ständige aufgeklatscht werden ist es nicht wert.
Teakwondo: Sehr gut, wenn auch eher trickreich veranlagt. Kann man mitmachen. Lohnt sich auf jeden Fall. Hilfreich in extremsituationen, wenn man keine Kraft hat und trotzdem gewinnen muss.
Escrima: sorry, echter Schwachsinn mit Stöcken aufeinander einzuschlagen. Das gibt es nirgendwo in echt. Blödsinnn total. Man fühlt sich danach auch völlig ungleich belastet. Wir sind hier nicht in Thailand.
Es bringt so nichts. Hier in Deutschland wird man mit Fäusten oder mit nem Messer angegriffen. Insofern....
Karate: Schwachsinn. Philosophiebezogener Unsinn. Autoritäres Getue. Japanisch lernen inklusive. Was soll der Unsinn?
Aikido: Macht Sinnn für Leute, die eh nicht zuschlagen wollen, aber gerne Tricks kennen wollen, die vielseitig einsetzbar sind. Auch gut für Polizisten.
Wing-Chun: kenn ich nicht.
Selbstverteidigungslehrgänge: Kann man mitmachen.
Kung-Fu_ Kenn ich auch nicht. teuer.
Nindokai: Geil
hapkido: Das gleiche wie Teakwondo.
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Also das mag ich mal stark zu bezweifeln. Ich habe jahrelang Judo gemacht. Habe damals sogar bei den Bundestrainier trainiert und bin hart gefallen. Ich glaube aber das hat meinen Rücken die nötige Stärke gegeben. Bin sogar damals immer mit einem halben Salto aufn Rücken gefallen, aber das war nie ein PRoblem.
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Trainiere seit Februar 2002.
Mit richtigem TP und EP leider erst seit November 2006.
Gruß
Brolly
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19.02.2008, 01:06
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#5
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Registriert seit: 18.10.2005
Ort: Winsen Luhe
Alter: 18
Beiträge: 5.077
männlich
Gewicht: 94 Kg
Größe: 184 cm
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Hab auch Judo gemacht, hab wieder mit Ju-Jutsu angefangen. Wenn man sich wo verletzt, dann bei den Aufwärm-Spielen
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19.02.2008, 23:05
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#6
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Registriert seit: 23.11.2007
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KfA: 17 %
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@Robert971
machst du selbst Kampfsport oder sind deine Aussagen nur von den Erfahrungen deiner Probetrainings die du gemacht hast?
Würde mich mal interessieren.....
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BE A HARD TARGET!!!
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20.02.2008, 21:45
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#7
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Registriert seit: 11.09.2007
Beiträge: 119
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Boxen: Klassischer Kampfsport ohne besondere Philosophie, der auf Effektivität im Ring abzielt und Ausdauer, Reflexe sowie Schnellkraft hervorragend trainiert.
Als Selbstverteidigungssystem weniger geeignet, da man nur mit den Armen schlägt/blockt. Es gibt außerdem keine Griffe/Hebel, was es für "die Straße" eher ungeeignet macht.
Als Wettkampfsport echt super, da man zwar Verletzungen davontragen kann, diese aber selten besonders schwer sind, meistens sind es eher kosmetische Dinge (bei Grappling-KK/KS hört man ja öfter mal von ausgekugelten Gelenken oder völlig verdrehten Hüften).
Sollte man tatsächlich mal "auf der Straße" in die Situation kommen, sich verteidigen zu müssen, ist Boxen im Gegensatz zu Aikido und Konsorten auch unter dem enormen Stress noch anwendbar, da die meisten Dinge intuitiv funktionieren und man nicht über zu vieles Nachdenken muss.
Wermuthstropfen ist halt, dass man bei professionellem Ausüben normalerweise über kurz oder lang das typische "Boxergesicht" kriegt.
LG!
PS: Um der Diskussion vorzubeugen, Kampfsport aufgrund des SV-Aspekts zu machen ist Blödsinn, es muss Spaß machen und der Fitness oder dem Wettbewerb dienen, zur SV empfehle ich eher CS-Gas oder Sprinten , vor allem weil heutzutage viele Krawallbrüder bewaffnet sind
Geändert von Keenan (20.02.2008 um 21:49 Uhr)
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24.05.2008, 16:14
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#8
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Registriert seit: 23.05.2008
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Beiträge: 14
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Zitat:
Zitat von Alien662
Deine Posts können auch nicht gut für die Gesundheit sein..
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Also...einen Sport nach einem Probetraining schon zu beurteilen finde ich ja schon sehr gewagt.
Als Selbstverteidigung ist Kampfsport/Kampfkunst auch nicht direkt gedacht. Von Krav Maga u.ä. vielleicht mal abgesehen. Der Kampf auf der Strasse oder in der Kneipe dauert vielleicht 15 Sekunden und es geht eher darum wer schnell, brutal und zielgerichtet agieren kann. Da geht es nicht darum über mehrere Runden dem anderen elegant was auf die 12 zu geben. Der Vorteil von Kampfsporttraining für die Selbstverteidigung besteht denke ich hauptsächlich darin das man lernt das es einen nicht gleich umhaut mal einen Schlag ins Gesicht zu kriegen...man hat also unter Umständen weniger Angst. Und es hilft natürlich durch richtige Technik mehr Kraft in die eigenen Schläge legen zu können aber das wars auch schon.
Der wichtigste Teil der Selbstverteidigung (der oft vernachlässigt wird) ist meiner Meinung nach die Psychologie.
Die Meinung die du zu Karate äusserst zeigt das du einzelne Schulen/Lehrer beurteilst. Das hat absolut nichts mit dem Sport an sich zu tun. Wie du darauf kommst Kung Fu wäre teuer ist mir auch ein Rätsel.
Edit...sehe grade das der Thread schon etwas älter ist...hoffe es nimmt mir niemand übel das ich ein altes Thema nochmal aufgekocht habe
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24.05.2008, 16:26
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#9
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Registriert seit: 15.10.2006
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Zum Eskrima:
ich weiß ja nicht wo du das gemacht hast, aber Eskrima ist kein Stockkampf sondern WAFFENKAMPF allgemein.
Was du meinst ist dann entweder Kali oder Arnis, das wird sehr oft verwechselt (jetzt nicht unbedingt von dir, kommt auch häufig vor dass Arnis oder whatever unter dem Namen Eskrima trainiert wird, es aber nicht ist).
Ich habe auch mal Judo gemacht, leistungsmäßig. War im Landeskader. Wäre wohl auch in den bundeskader gekommen hatte aber kein Bock mehr, viel zu nervig und man hat NIX davon.
jetzt mach ich seit einigen Jahren WT und das ist in meinen Augen erste Wahl.
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Rogi der Hamster (23:10): ...lektüre
Scolopender (23:10): hm?
Rogi der Hamster (23:11): was ist daran den hmm?
Scolopender (23:12): ja was damit ist^^
Rogi der Hamster (23:12): bring mal was mit!!!
Scolopender (23:12): wann biste wieder im studio?
Rogi der Hamster (23:12): wann biste du denn wieder inner schule?
Rogi der Hamster (23:13): musst mal weniger mit den schultern denken
und mehr mit dem kopf
sehen uns doch jeden tag
(Scolopender=ich)
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04.06.2008, 16:48
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#10
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Registriert seit: 05.05.2008
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Zitat:
Zitat von Pete73

Also...einen Sport nach einem Probetraining schon zu beurteilen finde ich ja schon sehr gewagt.
Als Selbstverteidigung ist Kampfsport/Kampfkunst auch nicht direkt gedacht. Von Krav Maga u.ä. vielleicht mal abgesehen. Der Kampf auf der Strasse oder in der Kneipe dauert vielleicht 15 Sekunden und es geht eher darum wer schnell, brutal und zielgerichtet agieren kann. Da geht es nicht darum über mehrere Runden dem anderen elegant was auf die 12 zu geben. Der Vorteil von Kampfsporttraining für die Selbstverteidigung besteht denke ich hauptsächlich darin das man lernt das es einen nicht gleich umhaut mal einen Schlag ins Gesicht zu kriegen...man hat also unter Umständen weniger Angst. Und es hilft natürlich durch richtige Technik mehr Kraft in die eigenen Schläge legen zu können aber das wars auch schon.
Der wichtigste Teil der Selbstverteidigung (der oft vernachlässigt wird) ist meiner Meinung nach die Psychologie.
Die Meinung die du zu Karate äusserst zeigt das du einzelne Schulen/Lehrer beurteilst. Das hat absolut nichts mit dem Sport an sich zu tun. Wie du darauf kommst Kung Fu wäre teuer ist mir auch ein Rätsel.
Edit...sehe grade das der Thread schon etwas älter ist...hoffe es nimmt mir niemand übel das ich ein altes Thema nochmal aufgekocht habe 
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1) - nein, das nimmt dir keiner übel 
2) bei deinen aussagen gebe ich dir absolut recht!!! ich betrachte schon seit über 7 jahren diverse kampfkunst sowie kriegskunst arten und musste meine meinungen des öfteren umwerfen. vieles liegt auch einfach an der schule selbst. es gibt gutes und schlechtes training, und wenn ich die vergleiche, dann kommt so ein fazit wie bei roberth raus.
exakt das ist es: die psychologie - und diese wird inetnsiv über die philosophie geschult! und 15 sekunden ausknocken, sowas lernt man in krav maga, yuseido, wing tsun oder ninjutsu. diese gehen darauf aus, den gegner mit einer psitole zu überwältigen, das genick zu brechen oder sonst was. das kann man einfach nicht mit kickboxen oder boxen vergleichen (vorallem da man nur handschuhe an hat die geschlossen sind).
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Mizu no kokoro - das Herz ist wie Wasser
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