Was machen die genau?Zitat:
Werd freier Mitarbeiter einer lokalen Zeitung.
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Was machen die genau?Zitat:
Werd freier Mitarbeiter einer lokalen Zeitung.
Zitat:
Kenn´ich, nachdem die erste Million bekannterweise die schwerste ist, habe ich mich entschlossen, diesen Zwischenschritt zu überspringen und arbeite nun an der zweiten!!!
Recherchieren und Artikel schreiben. ;)Zitat:
Du gehst einfach zu ner Redaktion und fragst, ob du mitarbeiten kannst. Die werden dich dann sicherlich erst für ein paar Tage testen wollen. Wenn du gut bist, werden die dich hundertprozentig nehmen, weil freie Mitarbeiter ohne pauschales Einkommen viel gefragter und lohnenswerter für die finanziell gebeutelten Redaktionen sind als feste Mitarbeiter.
Im Optimalfall (so ist es zumindest bei mir) kannst du, wenn du eine Idee für einen Artikel hast, einfach in die Redaktion gehen und den zuständigen Ressortleiter fragen, ob deine Idee gut ist, der wird dir dann entweder ein OK geben oder Verbesserungsvorschläge machen. Dann ziehste los und machst deine Recherche auf eigene Faust (Spesen gibts als Freier nicht), lieferst den Artikel ab, der dann in deinem Beisein nochmal redigiert wird. Die Bezahlung erfolgt unterschiedlich, meistens kriegt man nach monatlicher Abrechnung ein paar Cent Zeilengeld (kann zwischen 5 und 50 cent alles dabei sein). Ich selbst hab da etwas mehr Glück, ich bekomm 25,56 € pro Artikel.
Danke für die Infos Doow. Das dürfte hierzulande aber kaum funktionieren, da die hiesige Presse noch viel zu sehr verflochten ist mit den alten neuen Funktionsträgern / Politikern. Da könnte man höchstens was über Mückenplagen schreiben, aber nicht darüber wie ein Landrat geltendes Recht mit Füßen tritt.
Politisch alternative Artikel zu schreiben ist in der Tat sehr schwer, ich bin da schon mehrmals dran gescheitert. Gegen das Nein der Redaktionsleitung kann man leider nicht ankommen, vor allem nicht als jugendlicher nicht fest angestellter.Zitat:
Aber du bist dadurch keineswegs dazu gezwungen, Artikel über den berühmten Kaninchenzüchterverein zu schreiben. :P Es gibt auch interessante Themen zwischen Politik und Kleinbürgerkram: Ich schreibe vor allem für das Jugendressort und hab da eigentlich immer interessante Themen wie Führerschein ab 17, Bundeswehr/Zivildienst, diverse Sportveranstaltungen oder Veranstaltungen wo ich selbst gewesen bin (Jugendmedientage).
Wie gesagt, es steht dir frei, worüber du schreibst, und wenn du dich damit abfinden kannst, keine großen politischen Botschaften vermitteln zu können, ist so etwas als Nebenjob sehr gut und macht Spaß!
Nein, bevor ich da mit einem redaktionellen Maulkorb rumrenne, schreibe ich lieber gar nichts. Mein Ziel sind ja gerade Botschaften; die bloße Feststellung daß bei der 27. Dackelausstellung 58 Züchter und über 1.200 Besucher waren, ist nix für mich.