habe festgestellt dass es sowas noch nciht gibt, und damit man derlei Diskussionen nicht in diversen anderen Themen unterbringen muss, hier ein Sammelthread für alle, die dazu eine Minung haben.
:esser1:
Zitiere mich zur Eröffnung gleich mal selbst.
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Ich weiss jetzt nicht genau was die Frage ist bzw was du wissen willst, ich selber esse kaum bis Garkein fleisch, man könnte also sagen ich wäre Vegetarier, wobei ich halt manchmal gewisse dinge esse die mir dann doch mal schmecken, deswegen sag ich schon garnicht mehr das ich vegetarier bin :p
Wieso nicht gutes fleisch vom bauernhof?
Wo man wirklich weiss wo es herkommt, was runlaufen kann draussen und son krams
Sorry, aber dieser "Ich esse nicht weil schlecht behandelt" ist für mich einfach nur eine Ausrede, weil man zu bequem/geizig ist, beim lokalen Erzeuger einzukaufen. Dort kostet nunmal das kg Wade und Siedefleisch 10€, anstatt 4€ und das Hendl gibts auch erst um +10€ und nicht zu Dumpingpreisen wie 3€. Ebenso sollte man nicht vergessen, dass es auch weitaus günstigere Stücke vom Tier gibt (z.B. Herz), die nicht schlechter, sondern einfach nur nicht "edel" genug für die Masse ist. Das kann man sich dann auch vom regionalen Erzeuger leisten., weil soetwas sonst eh nur allzuoft in der Futtermittel bzw. Wursterzeugung landet.
Ich esse Fleisch gerne, nehme für weniger Geld auch weitaus weniger Qualität in Kauf. Nur weils gerade wiedermal hipp oder in ist, spiel ich bei sowas wie vegan/vegitarisch nicht mit. Auch kauf ich im regionalen Handel von regionalen Erzeugern, dafür sinds nicht immer die optisch perfekten Stücke und erfordern auch mal etwas Hand/Messerarbeit um zu bekommen, was ich will. Geht sich nur eben zeitlich nicht immer aus.
pong
Die haehnchen schmecken auch besser wenn sie vom bauernhof kommen (auch wenn ich das knochengepule echt nicht abkann) :P
Ich esse fleisch aus Massentierhaltung. Da ich so mehr davon esen kann. Außerdem ist mir das Leid der tiere ziemlich egal. Wenn ich nach dem Studium dann gut verdiene hole ich mir eventuell meine hähnchen vom bauernhof, meiner bietet sie für 6 €. Ich hab jetzt in den letzten 2 Monaten auch selber meine Hühner geschlachtet, wer das nicht könnte sollte meiner Meinung nach auf jeden Fall weniger Fleisch essen.
Seh das wie pong, bei geringem Preis erwarte ich auch keine allzugroße Qualität.
@zahli?
Warum echauffierst du dich über Massentierhaltung, bist aber nicht bei der DKMS registriert, kaufst aber Tchibo-Kaffee, fährst aber mit dem Auto die 2km bis zur Post, konsumierst aber Eier und Milchprodukte, kleidest dich aber in Textil aus Kambodscha und steigst aber für die Urlaubsreise in den Flieger?Zitat:
Würde besonders gerne eben diese Leute hören, was sie dazu sagen
Weil du erfolgreich verdrängst, so wie die Massentierhaltungsfleischfresser auch, nur dass du einen winzigen Teil des "Ich rette die Welt"-Lebens (hier zufällig auf Fleisch verzichten) zum Dogma erhoben hast, selbst praktizierst und am Verstand all derjenigen zweifelst, die deine Haltung nicht teilen.
(Ich halte es mit der Ernährung übrigens ähnlich wie du, bin mir aber bewusst dass ich in anderen Bereichen die gleichen verhaltensmuster an den Tag lege, wie die Leute die du oben kritisierst.)
Men in Black. Wir leben alle in einem Schließfach!
Wow, soviel falsche Vorwürfe. Ich trinke keinen Kaffee, Strecken von 2km werden prinzipiell mit dem fahrrad gefahren, und wenn ich mal Eier oder Magerquark kaufe, dann nur wenn ichweiß dass es den Tieren gut geht, und das Produkt einer Schlachtung konsumiere ich in dem Moment dann auch nicht. Okay, ich engagiere mich nicht gegen Blutkrebs, rette kein Flutopfer und habe Max Mustermanns Katze nicht vom Baum gerettet, aber eben auch gar nicht behauptet ein übermenschlicher Weltretter zu sein.
Sage nur dass sich mir nicht ganz erklärt wie man sagen kann das leid der Tiere ist mir egal oder hauptsache es ist billig, wenn man weiß wie dieses Leid wirklich aussieht. Das Fleisch vom Bauernhof ist natürlich ethisch viel eher vertretbar als die abgepackte Hähnchenbrust ausm Aldi. Trotzdem kann ich auch das nicht mehr mit Genuss essen, weil mir einfach mittlerweile viel bewusster ist, dass dafür denkende und fühlende Lebewesen mit einer Persönlichkeit und einem ich-bewusstsein dafür sterben müssen, wenn es ganz einfach ohne geht.
Es geht als BBler ohne, und noch viel einfacher wenn man keiner ist. Es gibt genug eiweißquellen, und auch Eisen oder im Fleisch enthaltene B Vitamine sind anderweitig zu kriegen, ohne großen Aufwand, oder eine Ernärhugnsexperte zu sein. der mensch hat es einfach nicht mehr nötig Tiere zu essen, und schon garnicht soe vorher zu quälen um zu überleben (oder um muskeln aufzubauen :D )
Denke es braucht einfach nur ein Umdenken, eine Bewusstseinserweiterung in unser ach so zivlisierten gesellschaft, schließlich würden sich die allermeisten leute aus Tierfreunde bezeichnen. Misshandelte Kälber sind dann aber kein problem wenn man ein paar Euro spart, um diese dann für irgendeinen Schund auszugeben.
"Der größte Irrtum vieler Vegetarier und Veganer ist, dass für ihre Ernährung niemand sterben müsse. (...) Pro Kilo nutzbaren Proteins aus Getreide werden 25 mal mehr fühlende Wesen getötet als durch nachhaltige Fleischproduktion."
Quelle: http://jetzt.sueddeutsche.de/texte/a...d-auch-Moerder
Jetzt meine Gegenfrage an die wütenden Vegatarier:
Warum zählen die Lebewesen nicht, die beim Feldanbau getötet werden?
Weils auf keinem Plakat stehen ...Zitat:
Warum zählen die Lebewesen nicht, die beim Feldanbau getötet werden?
pong
Sie zählen. Er stellt hiermit auch nochmal klar warum Ansichten wie die von thorjin und Supersayajin dumm sind:
"Er stellt gleich zu Anfang fest, dass "konventionelle" Fleischproduktion, also Massentierhaltung, Ressourcen verschwendet und der Umwelt schadet. Das stehe außer Frage."
ganz abgesehen davon kann ich nicht sorecht glauben, dass dieses 25-mal noch hinkommt wenn man bedenkt, dass 90% (!) des angebauten Sojas beispielsweise ihn mastfutter fließt. Würde der mensch also anstatt fleisch zu essen sein Protein aus Quellen wie eben diesem Soja holen, müsste man nicht mehr Felder anbauen als es jetzt der Fall ist. Und man müsste eben keine Tiere aufs grausamste Misshandeln.
Wäre der Planet nicht überbevölkert , was in Zukunft auch noch viel mehr wird,
bräuchte man überhaupt keine Massen-Nahrungs-Produktion.......
Das ist das Problem was ich oft habe wenn man mit Vegetariern sachgerecht diskutieren möchte.
Sie stellen irgendwann einen als "dumm" dar oder sehen sich als was besseres.
Ob es jetzt 25 mal mehr ist oder nicht.. Wenn ein Vegatarier kein Fleisch isst, aus dem Grund dass Tiere dadurch sterben, hat er genauso wenig das recht, irgendetwas aus dem Feldanbau zu essen, weil er aktiv was dazu beiträgt, dass Tiere sterben.
Dann müssten sich diese wie die Veganer eben aus Bakterien hergestellte Thunfischringe gönnen. Allerdings sind auch Bakterien Lebewesen.. Hmm echt blöd :(
Du sprichst mir aus der Seele und der zahli erkennt nicht mal Sarkasmus, obwohl ich es sogar dazu geschrieben habe. :stupid:
Leider bestätigt er vollkommen das Vorurteil, was gegenüber Vegetariern und Veganern herrscht. Und zwar, dass in ihren Augen die Menschen die Fisch/Fleisch/tierische Produkte verzehren dumm sind. Außerdem müssen sie jedem auf die Nase binden, dass sie Vegetarier/Veganer sind. :roll:
Ich sage damit nicht, dass es so ist! Lediglich dass ein Vorurteil bestätigt wird.
Ich frag mich ja immer ob die vermeintlich "echten" Veganer auch wirklich so leben oder sich nur so ernähren.
Meine Ansicht ist garantiert nicht dumm. Halte dich zurück, leider darf ich mich ja nicht mehr wehren.
Wie bereits erwähnt, die Erde ist Überbevölkert. Dagegen sollte man etwas unternehmen. Beziehungsweise es wird ja auch schon etwas dagegen unternommen. Aber eben nicht genug.
Keine Angst , die Überbevölkerung geht zurück sobald
das Zeitalter des billigen Erdöls vorbei ist , und somit hat sich
auch jegliche Massentierhaltung erledigt, weil nicht mehr möglich / rentabel......
Küstennahe Städte sind die Zukunft. Denn die Schiffe werden früher oder später Transportmittel Nummer 1 sein, da am nachhaltigsten und kostengünstigsten pro transportierte Tonne. Leider jedoch relativ unflexibel und es dauert länger. Vor allem bei slow steaming.
Eher blind in den Raum geworfene Hypothesen. Ich kenne dich ja gar nicht und habe gar kein Interesse daran dich anpöbeln. Und Vorwürfe will ich erst recht niemandem machen und auch meine Aufzählung verstehe ich nicht als Vorwürfe, sondern als wertfreie Beispiele von Alltäglichkeiten, die bei genauem Hinsehen aber viel Potential für innere Konflikte bieten.
Ist völlig egal.Zitat:
Ich trinke keinen Kaffee,
Nimm Schokolade, Tee, Bananen usw.: Kurz irgendein Lebensmittel, dass NICHT vegan, saisonal, öko UND aus deiner unmittelbaren Umgebung ist. All das ist in mehr oder weniger großen Bereichen ethisch oder ökologisch zumindest fragwürdig und treibt andere Leute dazu an, auf genau jene Lebensmittel ("normaler" Kaffee war nur ein Beispiel) zu verzichten.
Das ist prima!Zitat:
Strecken von 2km werden prinzipiell mit dem fahrrad gefahren
Es ist auch völlig egal, ob es den Tieren gut geht. Beim Kauf von Eiern unterstützt du automatisch die Zucht von Hochleistungshühnern und das zerschreddern/vergasen von männlichen Küken. Es sei denn du hast exklusiven Zugang zu einem Liebhaber, der alte Rassen züchtet.Zitat:
, und wenn ich mal Eier oder Magerquark kaufe, dann nur wenn ich weiß dass es den Tieren gut geht,
Bei Magerquark ist es leider ähnlich, zudem ist der Co2-Abdruck bei der Käseproduktion höher als bei der Fleischproduktion. Also doch besser ein Schnitzel? Oder gar nix?
Zitat:
und das Produkt einer Schlachtung konsumiere ich in dem Moment dann auch nicht.
Und schon schließt sich der Kreis zu deiner Eingangsfrage, denn auch die Blutkrebslobby fragt sich angesichts der geringen Spenderzahlen, was in den Köpfen der (nicht registrierten) Leute los ist.Zitat:
Okay, ich engagiere mich nicht gegen Blutkrebs, rette kein Flutopfer und habe Max Mustermanns Katze nicht vom Baum gerettet, aber eben auch gar nicht behauptet ein übermenschlicher Weltretter zu sein.
Erziehung, Realitätsverzerrung der Fleischlobby, Verdrängung... Die Mechanismen sind immer die gleichen (so wie bei deinen Klamotten aus Kambodscha :mrgreen: ).Zitat:
Sage nur dass sich mir nicht ganz erklärt wie man sagen kann das leid der Tiere ist mir egal oder hauptsache es ist billig, wenn man weiß wie dieses Leid wirklich aussieht.
Das Fleisch vom Bauernhof ist natürlich ethisch viel eher vertretbar als die abgepackte Hähnchenbrust ausm Aldi. Trotzdem kann ich auch das nicht mehr mit Genuss essen, weil mir einfach mittlerweile viel bewusster ist, dass dafür denkende und fühlende Lebewesen mit einer Persönlichkeit und einem ich-bewusstsein dafür sterben müssen, wenn es ganz einfach ohne geht.
Das ist interessant: Der Genuß ist für mich inzwischen auch flöten gegangen, aber ich scheisse (pardon) auf Tierethik, sondern denke eher in ökologischen, ökonomischen und menschenrechtlichen Dimensionen. Ich habe nichts dagegen, wenn ein Tier mit möglichst geringem Leiden zum menschlichen Verzehr getötet wird und bin beispielsweise großer Fan von selbst gefangenem Fisch oder selbst gejagtem Fleisch (für letzteres fehlt mir leider der Schein).
Das halte ich für ziemlich pauschal, gebe dir aber recht, dass der reiche Mensch aus Industrienationen kein Fleisch mehr benötigt.Zitat:
Es geht als BBler ohne, und noch viel einfacher wenn man keiner ist. Es gibt genug eiweißquellen, und auch Eisen oder im Fleisch enthaltene B Vitamine sind anderweitig zu kriegen, ohne großen Aufwand, oder eine Ernärhugnsexperte zu sein. der mensch hat es einfach nicht mehr nötig Tiere zu essen, und schon garnicht soe vorher zu quälen um zu überleben (oder um muskeln aufzubauen :D )
Ich glaube den meisten Leute sind Tiere völlig egal. Daher: Her mit der Ökodiktatur! :eyebrow:Zitat:
Denke es braucht einfach nur ein Umdenken, eine Bewusstseinserweiterung in unser ach so zivlisierten gesellschaft, schließlich würden sich die allermeisten leute aus Tierfreunde bezeichnen. Misshandelte Kälber sind dann aber kein problem wenn man ein paar Euro spart, um diese dann für irgendeinen Schund auszugeben.
Klick: Lustig und auf den Kopf getroffen! --> http://www.youtube.com/watch?v=nCF20xFqUF0
Massentierhaltung ist nur rentabel, weil
1. Massentierhaltung massiv gefördert wird
2. die Fleisch/Milch/Eihersteller nicht für die erheblichen Umweltschäden aufkommen müssen, die durch ihre Produktion entstehen.
3. der "Abfall" (den wir vor wenigen Jahrzehnten noch selbst gegessen haben) für teuer Geld nach Afrika verkauft wird (was die dortige Wirtschaft schädigt)
Wäre dies nicht der Fall, würden die Preise in die Höhe schnellen. Fleisch ist so billig, weil wir es über die Steuern maßgeblich finanzieren.
Und: Massentierhaltung ist zur Welternährung nicht nötig, ganz im Gegenteil, man verbrennt große Mengen pflanzlicher Nahrungsmittel in Nutztiermägen, nur um sehr viel geringere Mengen tierisches Protein zu "gewinnen". Massentierhaltung dient keinem höheren Ziel als der Befriedigung des persönlichen Genusses durch billigen Fleischkonsum.
Da muss sich niemand etwas einreden.
Ich kenne übrigens nur drei Veganer und alle gönnen den anderen Menschen Ihre Wurst, wünschen sich nur still und leise vor sich hin, dass der Sonntagsbraten wieder Sonntagsbraten wird und gehen selbst mit gutem Beispiel voran, ohne anderen den moralischen Zeigefinger unter die Nase zu halten. Bei den Vegetariern die ich kenne, sieht es ähnlich aus.
Auch rischtisch jeil: http://www.youtube.com/watch?v=hM9uypcZIJk
Das ist so aber nicht richtig. Massentierhaltung ist nicht nur aus den 3 genannten Gründen so günstig. Aber ist jetzt auch nicht wichtig in der Diskussion
Hauptproblem ist die Überbevölkerung. Nur weil es andere für nötig halten sich so rasant zu vermehren werde ich sicherlich nicht meinen jetzt schon bescheidenen Konsum einschränken. Lieber dezimiere ich die Bevölkerung :D
Tatsache ist aber auch, daß der Teil der Bevölkerung, der sich rasant vermehrt nicht soviel Fleisch konsumiert, wie der Teil, in dem sich der Anstieg der Vermehrung bereits deutlich minimiert hat, sprich: In den Industrienationen ist der Pro-Kopfverbrauch an Fleisch deutlich höher als in der dritten Welt, Indien und China.
Wenn ich mir anschaue, wie meine Katzen Mäuse morden, schlachten, quälen, ehe sie sie essen, stellt sich mir die Frage: Was ist normal und was nicht?
Darüber hinaus ist der Fleischverzehr bei uns zuhause auch drastisch runtergefahren, wenn auch nicht auf Null.
Irgendwann meinte mein Mann: Ich habe genug Hühner gegessen in meinem Leben, lass uns was ändern.
Und da ich selbst keine Tiere töten könnte, um sie zu essen, lebe ich in einem Dilemma: Ich mag den Geschmack und die Haptik von Fleisch, ernährungsphysiologisch finde ich es ideal für meine Ziele, aber ich sehe das Problem der Tötung eines Lebewesens durchaus.
@ Ronny: Schau mal in das eine oder andere vegane Forum, da wetteifern die Teilnehmer, wer der richtige Veganer ist und beleidigen sich gegenseitig, wenn jemand gegen die selbsterstellten Regeln isst. Es geht eben doch oft darum, wer der bessere Mensch ist und wer rechter hat:lol:
Unfassbar, wie Attila Hildmann angegangen wird, weil er raffinierten Zucker verwendet, der alte Ketzer!:erstaunte:
Das aus sowas aber auch immer ein wetteifern entsteht kann ich nicht verstehen.
Ich lebe weitestgehend Vegan und fühle mich damit gut, und das ist doch die Hauptsache oder nicht.
Jeder Mensch soll so leben wie er sich am besten fühlt, ich kann doch nicht immer Zwangshaft versuchen dass alle Menschen dieser Welt genauso leben.
Aber es ist ja nun mal so dass ein Veganer sagt Veganer sind die besseren Menschen,
ein Vegetarier sagt das Vegetarier die besseren Menschen sind
und ein Fleischesser sagt das Fleischesser die besseren Menschen sind.
Toleranz ist bei diesem Thema meist nicht vorhanden. Ich Urteile doch nicht über einen Menschen nur weil er sich anders Ernährt wie ich.
Wir haben die Möglichkeiten Fleisch nun ja sagen wir mal zu Produzieren und deswegen werden diese genutzt.
Und wenn man mal in die Tierwelt selbst schaut sieht man da ja auch dass es Pflanzenfresser und Fleischfresser gibt.
Bestes Beispiel sind unsere Haustiere z.B. Katzen und Hunde was bekommen diese denn größten Teils zu essen? Genau Fleisch.
Also dürfte ein Veganer auch keine Katzen oder Hunde halten.
Ein Endloses Thema ist das!
Viel schlimmer finde ich wenn dann angefangen wird, die hunde auch vegan zu ernaehren ...
Mit vegetariern und veganern is es wie mit den religionen. Es gibt die coolen die es einfach fuer sich leben und zufrieden sind und dann gibt es die spinner die einem dauernd auf den piss gehen muesse und einen bekehren wollen.
Gibt aber auch genung die Fleisch essen die einen bekehren wollen :grin:
wie oft darf ich mir anhören: wie du isst kein Fleisch dir fehlt doch das und das und das braucht man damit die Musklen wachsen......
es gibt immer welche die meinen sie sind besser und alle anderen müssen nach ihrer Pfeife tanzen. Schlimm sowas
Man kann alles religiös sehen oder eben aber leben und leben lassen.
Passt jetzt gut,oda?:mrgreen:
Meine Mutter versucht mir übrigens seit Jahren, die Esoterik nahe zu bringen, ich hasse das wie die Pest.
Und je mehr sie es versucht, umso mehr hasse ich es.
dabei frage ich mich, wer von den top10 der bodybuilder auf der welt isst kein fleisch? wer von den topleuten aus dem strongmansport isst kein fleisch?Zitat:
wie du isst kein Fleisch dir fehlt doch das und das und das braucht man damit die Musklen wachsen......
wer von den top powerliftern isst kein fleisch (damit sind grosse jungs gemeint und keine 70-90kg jungs mit diesem verkrueppelten sumogehebe)
"Überbevölkerung" ist überhaupt kein Problem in dieser HInsicht und kein Grund für Massentierhaltung. Massentierhaltung ist ein Phänomen der Industrienationen, die seit 50 Jahren meinen große Mengen von Fleisch, Milch und Käse verspeisen zu müssen und sich bei Fleisch nur die edelsten Teile reinzuziehen. Ganz im Gegenteil könnte man eine deutlich höhere Menschenpopulation ernähren, wenn der Fleischkonsum herunter gefahren würde. Die hohe Nachfrage nach Fleisch resultiert aus dem lächerlich geringen Preis für Fleisch, das früher einmal ein Prestigeobjekt gewesen ist.
@ epe:
Das interessiert doch überhaupt nicht, da du weit entfernt von diesen Jungs bist. Und vegane Profis gibt es in jeder Sportart, also auch Leute die viel beser sind als du und als Vorbild taugen würden, wenn du diesen Schritt gehen wollen würdest. Es funktioniert nun einmal sich ganz ohne tierische Produkte zu ernähren, auch wenn Fleischfresser das nicht hören wollen. Aber das verlangt ja auch niemand.
Ich verlange nicht einmal, dass sich jmd. Gedanken über sein Konsumverhalten macht. Darum ja der Weg über die Ökodiktatur. :-)
Teurere Handys, teureres Benzin, teurere Lebensmittel, teurere Klamotten - weil die Produzenten gezwungen werden Rücksicht auf die Natur und Menschen zu nehmen und sich keine Sklaven mehr halten dürfen und für die Umweltschäden aufkommen müssen, die sie verursachen. Fleisch wird nicht verboten, nur der Mist verschwindet aus den Regalen und weicht der Qualitätsware, die zu dem Preis angeboten wird, was sie wert ist.
http://vegetarisch-leben.de/prominente.html#c389
http://www.criticalbench.com/Bill-Pearl-Seminar.htm
Wenn man da ist und nicht mehr weiterkommt, kann man´s ja mal zwingend mit Fleisch versuchen:hihi:
trauen tu ich dem nicht so ganz. ist aenlich wie mit patrick baboumian ... der angebliche vegetarier/veganer
Ich glaube, die können damit leben, wenn Du ihnen nicht traust:knuddel:
Neulich mal einen Veganer aus der Familie angesprochen woraus sein Gürtel eigentlich besteht. Nachgeschaut: Echtes Leder. Uuuups *rofl*
Wollte ich nur mal so reinwerfen ;-)
:nusch: Den isst er ja auch nicht.
Es gibt ja Veganer die "nur" auf tierisches Essen verzichten.
Ok, wer so Leben möchte , völlig in Ordnung.
Dann gibts da noch die ( in meinen Augen völlig gestörten) Extrem Veganer , die überhaupt nix Verwenden das irgendwie von Tieren kommt .
Sprich keine Daunen Federn ,Wolle, nur bestimmte Kosmetika & Pflegeprodukte , Kleidung , ......
Die sind in ihrem Leben natürlich sehr sehr eingeschränkt und müssen sich schon intensiv mit der Materie beschäftigen ,
was dann überhaupt noch "benutzt und angefasst" werden darf....
Aber bitte, jedem das seine .