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  1. #46
    Seh ich aber ähnlich wie Mr. Bean. Die Infektionszahlen müssten schon derbe durch die Decke schießen, damit's noch mal einen zweiten bundesweiten lockdown gäbe. Ich rechne auch eher damit, dass es lokal gehandlet wird.

    Oder, die zweite These, wir unterschätzen wie sehr das Virus gerade in den kalt-trockenen Monaten von November-Februar zurückkommen wird und es gerät wieder alles so außer Kontrolle, dass ein lockdown unumgänglich wäre. Aber mit Maske und Abstandsregeln, gehe ich davon aus, dass man dem Einhalt gebieten kann.

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  2. #47
    oder Putin rettet alle mit seinem Impfstoff

  3. #48
    Zitat Zitat von -fabian- Beitrag anzeigen
    oder Putin rettet alle mit seinem Impfstoff
    Nawalny hat den schon mal nicht vertragen.

    Ich hielt die Lockerungen in dieser Breite ohne Änderung in der Immunitätslage für falsch, daran hat sich auch nichts geändert. Die Quittung bekommen wir nun Tag für Tag mit stark steigenden Fallzahlen und einer sich immer weiter ausbreitenden Einstellung der Bevölkerung, daß Vorsicht und Einschränkung nicht mehr notwendig seien. Man muß sich doch nur mal im Supermarkt umschauen, Leute ohne oder zumindest mit nicht korrekt getragenen Masken, das Personal sowieso ohne Masken, überall rücken einem andere Leute auf die Pelle, keine Spur mehr von Mindestabstand und Vorsicht. An Stränden und im Alltag das gleiche Bild, wer noch Zweifel daran hatte, daß unser Volk immer mehr verblödet, wird nun eines Besseren belehrt.

  4. #49
    heute kam im zdf dass die fallzahlen zur zeit höher sind, da viel mehr getestet wird und der prozentuale anteil positiver test sogar am sinken ist. also keine 2. welle vorerst.
    gewarnt wurde aber vorm Herbst trotzdem.

  5. #50
    Zitat Zitat von -fabian- Beitrag anzeigen
    heute kam im zdf dass die fallzahlen zur zeit höher sind, da viel mehr getestet wird und der prozentuale anteil positiver test sogar am sinken ist.
    Das habe ich anders gehört. Natürlich bedeuten mehr Tests auch mehr (erkannte) Infizierte, entscheidend ist daher die prozentuale Infiziertenrate, da diese nicht davon abhängt, wieviele Personen man testet. Jedoch soll nach meiner Kenntnis auch der prozentuale Anteil positiv Getesteter in den letzten Wochen gestiegen sein. Für die hirnbefreiten Coronaleugner spielt das aber sowieso keine Rolle.

  6. #51
    auch wenn die Corona-Leugner mich als merkeltreues Schlafschaf bezeichnen würden, habe ich mich an die maske im Zug und beim einkaufen gewöhnt und störe mich nicht daran.
    Aber für mich hat sich eh nicht viel geändert, da ich große Menschenansammlung nie wirklich mochte.

    Was mich jedoch trifft, dass die Wettkämpfe nicht stattfinden, aber das kann ich nicht ändern...

  7. #52
    Auf Langstreckenreisen, bei Wärme, oder wenn ich gerade zum Zug gerannt bin und herumkeuche stört es schon -- aber ich kann auch damit leben (mich stört eher die Materialverschwendung ^^). Ich bin sogar froh, dass ich in Zukunft bei Erkältungen einfach einen Mundschutz tragen kann, ohne dass jemand denkt, ich hätte irgendeine tödliche Krankheit ^^ (in Europa war ja Masketragen vorher nicht üblich)

  8. #53
    Ich hoffe natürlich, dass es keinen zweiten Lockdown gibt, ich glaube allerdings, dass die Restriktionen wieder so wie bei einem Lockdown werden. Nur heißt's halt dann nicht Lockdown.

  9. #54
    Was mich mal interessieren würde:
    Sollte es einen Impfstoff irgendwann ab Frühjahr/Sommer 2021 gibt:

    Würdet ihr euch impfen lassen?
    a) direkt sobald es möglich ist
    b) erst mal abwarten und ggf. nen halbes Jahr später impfen lassen
    c) ich lasse mich nicht impfen.


    Ich hab zum Beispiel auch von Leuten jetzt gehört, die beileibe keine Impfgegner sind und die alle Impfungen haben, sagen " neee, das geht mir viel zu schnell. Normalerweise dauert eine Entwicklung über 5 Jahre - Langzeitschäden können die gar nicht testen".

    Wie seht ihr das? Robert?

    Also um mal vorzupreschen und die Frage zu beantworten, ich sehe mich derzeit bei a) und würde mich wohl so bald es geht impfen lassen.

  10. #55
    bin skeptisch und muss mich da genauestens informieren.
    hatte schon impfschäden in der familie

  11. #56
    Ich würde mich impfen lassen sobald ein entsprechender Impfstoff verfügbar ist. Als in der DDR Aufgewachsener sind Schutzimpfungen schon deshalb für mich eine Selbstverständlichkeit, die in den alten Bundesländern vielfach zu beobachtende Verweigerungshaltung kann ich nicht im Ansatz nachvollziehen.

    Bei dem strengen Arzneirecht in Deutschland wie auch in der EU mache ich mir keine Sorgen, daß ein nach aufwendigen Testverfahren zugelassener Impfstoff potentiell gefährlich sein könnte. Daß hingegen eine Coronainfektion potentiell gefährlich ist, steht außer Frage. Nach allem was man heute dazu bereits weiß, können daraus weitreichende und wohl dauerhafte Schäden an vielen Organen einschließlich des ZNS resultieren, wobei man derzeit noch gar nicht abschließend erkennen kann, welche Dimension das im Einzelnen erreichen wird, die Schäden können sich sogar noch zu gravierenderen entwickeln.

    Mit der in Deutschland und den meisten anderen Ländern verfolgten Strategie der Eindämmung ist eine Herdenimmunität auf Jahre nicht zu erzielen und damit ein natürliches Abebben der Pandemie in näherer Zukunft nicht zu erwarten. Daher erachte ich die künstliche Immunisierung großer Teile der Bevölkerung für notwendig, wenn wir endlich wieder ein normales Leben führen können wollen. Ob Intelligenz und Einsicht genügend großer Teile der Bevölkerung dafür vorhanden sind, werden wir sehen. Es soll ja genügend Grünen-Wähler geben, die meinen, daß wir keine Atomwaffen brauchen, sondern Windräder. Dabei würden Atomwaffen Aggressoren abschrecken, Windräder hingegen nicht. Aber gegen den NATO-Doppelbeschluß wurde damals ja auch protestiert, obwohl er wahrscheinlich einen Atomkrieg in Europa verhindert hat.

  12. #57
    Zitat Zitat von robert234 Beitrag anzeigen
    Ich würde mich impfen lassen sobald ein entsprechender Impfstoff verfügbar ist. Als in der DDR Aufgewachsener sind Schutzimpfungen schon deshalb für mich eine Selbstverständlichkeit, die in den alten Bundesländern vielfach zu beobachtende Verweigerungshaltung kann ich nicht im Ansatz nachvollziehen.

    Bei dem strengen Arzneirecht in Deutschland wie auch in der EU mache ich mir keine Sorgen, daß ein nach aufwendigen Testverfahren zugelassener Impfstoff potentiell gefährlich sein könnte. Daß hingegen eine Coronainfektion potentiell gefährlich ist, steht außer Frage. Nach allem was man heute dazu bereits weiß, können daraus weitreichende und wohl dauerhafte Schäden an vielen Organen einschließlich des ZNS resultieren, wobei man derzeit noch gar nicht abschließend erkennen kann, welche Dimension das im Einzelnen erreichen wird, die Schäden können sich sogar noch zu gravierenderen entwickeln.

    Da gehe ich nahezu vollständig mit, Robert. Das Risiko-Abwägungsverhältnis Impfung vs. mit Corona anstecken. Da gewinnt die Impfung.

    Zudem schütze ich damit ja auch meine Mitmenschen, dass ich schon mal als Überträger/Weiterräger des Virus rausfalle, nachdem ich geimpft wurde. Und ja, erst wenn ein Impfstoff flächendeckend verfügbar ist, kehrt wieder die Normalität vor Corona ein. Zumindest zum größten Teil.

    Ich bin gespannt, wie lange die Immunität bei den Impfstoffen dann sein wird. Ist ja auch ein wichtiger Punkt. Ich könnte mir vorstellen, dass hier Auffrischungsimpfungen im jährlichen Rhytmus denkbar sind.

  13. #58
    Zitat Zitat von robert234 Beitrag anzeigen
    Ob Intelligenz und Einsicht genügend großer Teile der Bevölkerung dafür vorhanden sind, werden wir sehen. Es soll ja genügend Grünen-Wähler geben, die meinen, daß wir keine Atomwaffen brauchen, sondern Windräder. Dabei würden Atomwaffen Aggressoren abschrecken, Windräder hingegen nicht. Aber gegen den NATO-Doppelbeschluß wurde damals ja auch protestiert, obwohl er wahrscheinlich einen Atomkrieg in Europa verhindert hat.
    This escalated quickly

    Also ich würde mich auch impfen lassen, vllt auch gegen die Grippe.

  14. #59
    Grippe ist was anderes, das lasse ich sein. Die letzte Grippesaison war ja schon sehr wenig. Denke das zieht sich fort, weil die Menschen die Hygieneregeln befolgen. Bin auch selbst noch nie an Grippe erkrankt. Diese Impfung wird auch eher für Ältere empfohlen. Kann's aber verstehen, wenn man's als "Jüngerer" dennoch macht, um es nicht weiterzuverbreiten.

  15. #60
    Zitat Zitat von SuperVegeta Beitrag anzeigen
    Denke das zieht sich fort, weil die Menschen die Hygieneregeln befolgen.
    Guter Punkt Das war ursprünglich auch mal mein Argument gegen eine Grippeimpfung, bis ich mich von meinem impfsüchtigen Umfeld hab berieseln lassen ^^

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