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  1. #16
    Ansehen ? Wieso ohne Wohnraum? Es ist doch ein Zimmer vorhanden, das Schlafzimmer. Wäre also eine 1-Zimmer-Wohnung mit Küche und Bad. Wäre halt ne kleine Einliegerwohnung
    Geändert von SuperVegeta (01.05.2021 um 18:25 Uhr)

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  2. #17
    Ein Schlafzimmer ist ein Schlafzimmer, Du meinst aber offenbar ein Wohnzimmer, in dem (auch) geschlafen wird. Denn eine Wohnung dient dem Wohnen und nicht nur dem Schlafen, Essen und Kacken, auch wenn manche Arbeitgeber meinen, das reiche doch. Ansehen ?

    Also für einen Wohnraum muß meiner Erinnerung nach die Fensterbreite mindestens der halben Breite der Fensterwand entsprechen. Ein Fenster mit bloßem Lichtschacht reicht außerdem nicht aus und wenn man ehrlich ist, ist das auch nicht menschenwürdig. Ich möchte jedenfalls so nicht wohnen.

  3. #18
    Doch so groß, okay Ansehen ? Nee, so groß ist das Fenster nicht. Eine Möglichkeit wäre vielleicht, in ferner Zukunft, Schlaf und Wohnbereich zu einem zu machen, indem man die Mauer derzeit entfernt. Dann hätte man einen großen Raum sozusagen mit offener Küche und Wohnbereich in einem. Auf der anderen Seite sind auch sehr große Fensterflächen, weil auf der anderen Seite keine Erde ist, sondern wiederum über dem Boden (es ist so eine Hanglage). Naja, Zukunftsmusik^^ vielleicht wird es auch nie eine Einliegerwohnung geben und man nimmt das höchstens mal als temporäres Gästezimmer.

    Apropos Einrichtung von Zimmern:

    Tapezieren von Innenräumen: Kriege ich das selbst hin auch wenn ich zwei linke Hände habe? Kann ich da viel bei falsch machen? Und was ist da heutzutage empfehlenswert? Klassisch die Raufasertapete, die man am Schluss dann streicht?

    Robert, wie hast du es bei dir gemacht vor 12 Jahren? Oder hast du die höherwertige Variante mit Verputzen der Innenräume gewählt?
    Geändert von SuperVegeta (02.05.2021 um 14:06 Uhr)

  4. #19
    Kriege ich das selbst hin auch wenn ich zwei linke Hände habe?
    Möchtest Du daß ich spekuliere? ^^

    Probiere es in einem kleinen Raum aus, dann wirst ja sehen.

    Robert, wie hast du es bei dir gemacht vor 12 Jahren?
    Ich habe die vorhandenen Rauhfasertapeten einfach überstrichen. Das wäre inzwischen längst wieder nötig, aber ich kann ja weder Möbel wegrücken noch eine Farbrolle stundenlang bewegen. Wie ich das Problem mal lösen soll, weiß ich selbst nicht.

  5. #20
    Ansehen ? Zitat von robert234 Ansehen ?
    Möchtest Du daß ich spekuliere? ^^

    Probiere es in einem kleinen Raum aus, dann wirst ja sehen.
    Um Kosten zu sparen, habe ich wahrscheinlich die Möglichkeit das Tapezieren mit einem guten, alten Freund gemeinsam zu erledigen. Der ist handwerklich auch wesentlich begabter und erfahrener als ich und bin da guter Dinge, dass wir da ein gutes solides Ergebnis erzielen werden ^^

    Hab derzeit aber einige offene Plan-Baustellen, also wo ich in der Überlegungsphase bin, derzeit geht es um den Einbau neuer 2-fach-verglaster Fenster:

    Es ist ja so, die besten Fenster mit einem U-Wert von unter 0,8 nützen dir ja nicht so viel wenn die Außenwände einen höheren U-Wert haben z.B. 1,4.
    Dies ist häufig im Altbau der Fall, wo keine Fassadendämmung vorhanden ist. Dies ist ja bei mir der Fall.

    Bei mir machen 3-fach-verglaste keinen Sinn, wenn ich nicht gleichzeitig auch die Fassade dämmen würde. Was ich aber nicht vorhabe.

    Dennoch muss ich was machen an den Fenstern, weil es noch die Einglas-Fenster sind, die 50 Jahre alt sind. Hier reden wir glaube ich von U-Werten über 4-5.

    Man nimmt ja für bestimmte Häuser aus bestimmten Perioden pauschale U-Werte an. Bei meinem BJ liegen diese pauschalen U-Werte bei ca 0,9-1,4.

    Robert, macht es Sinn hier Fenster zu kaufen die im Bereich 1,3 oder 1,4 angesiedelt sind was den U-Wert angeht?

    Hautproblematik ist ja, wenn die Fenster auf ein mal so wenig Kälte/Wärme durchlassen, dass dann plötzlich die Außenwände die kalteste Stelle im Raum sind, das Wasser hier kondensiert und sich Schimmel bildet. Darum geht es mir.

    Wie schätzt du das ein? Oder kann ich bedenkenlos auch ein Fenster mit 0,9 U-Wert erwerben, und eine ausreichende Lüftung bzw ein gutes Lüftungsverhalten reicht aus um Schimmel weiterhin zu vermeiden? Wie siehst du das? Oder sollte ich eher Fenster kaufen, die zB. einen etwas höheren U-Wert haben, damit sie weiterhin die kälteste Stelle im Raum bleiben - aber eben nicht mehr so krass wie die Einglasfenster mit U-Werten über 4.

    Bin mal gespannt, wie du/ wie ihr die Thematik seht.

  6. #21
    Hautproblematik ist ja, wenn die Fenster auf ein mal so wenig Kälte/Wärme durchlassen, dass dann plötzlich die Außenwände die kalteste Stelle im Raum sind, das Wasser hier kondensiert und sich Schimmel bildet.
    Das hast Du absolut zutreffend erkannt. Zur Vermeidung dieses Tauwasser- und Schimmelproblems ist es daher sogar vorgeschrieben, daß der U-Wert der Außenwände niedriger liegen muß, als der U-Wert der Fensterelemente.

    Ich rate allerdings davon ab, den U-Wert der Außenwände mit irgendwelchen Faustregeln zu bestimmen. Miß die Gesamtstärke der Außenwand nach, vermutlich liegt sie bei ca. 370 bis 380 mm, und versuche herauszufinden, welche Art von Steinen dafür verwendet wurden. Achtung: Im Keller sind andere Steine verbaut als in den Wohnetagen, daher darfst Du das nicht im Keller prüfen. Wenn ich Wandstärke und Art der Steine kenne, kann ich Dir den U-Wert ausrechnen. Vorher hat es keinen Sinn, sich über die Beschaffenheit der Fenster Gedanken zu machen.

    Allerdings gebe ich zu bedenken, daß nolens volens Maßnahmen zum Klimaschutz unausweichlich sind und daß uns alle schon in wenigen Jahren drastisch verteuerte Energie schlichtweg dazu zwingen wird, auch unsere Wohnhäuser energieeffizienter zu machen. Beabsichtigst Du denn eine Fassadensanierung?

    Bei meinem Haus Bj. 1996 weisen die Außenwände (ungedämmt) einen U-Wert von 0,436 W/m²K auf, so daß ich 3-fach-verglaste Fenster nehmen konnte, die als Gesamtelement einen U-Wert von 0,76 bis 0,82 w/m²K haben, je nach Fenstergröße. Beachte auch, daß der U-Wert für das gesamte Fensterelement (Uw) maßgeblich ist, nicht der von der Verglasung (Ug). Das wird von wenig seriösen Fensteranbietern gern falsch dargestellt, die protzen mit dem U-Wert der Verglasung, obwohl der immer besser ist als der U-Wert des Fensterelements (die Rahmen dämmen schlechter).

    Häuser dieses Alters neigen oft zu einer erhöhten Luftfeuchte, da die Horizontal- und Vertikalsperren der Außenwände nur eine Lebensdauer / Funktionstüchtigkeit von etwa 40 Jahren haben. Da ist es dann um so wichtiger, der Tauwasserfalle auszuweichen und darauf zu achten, daß die Fenster der kälteste Punkt im Raume sind. Häufigeres Lüften sollte ohnehin erfolgen, darauf kann man aber nicht setzen, um Tauwasserausfall und Schimmel an den Außenwänden zu verhindern.

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