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  1. #241
    Robert, du hast mit deinen Ausführungen sicher Recht. Da will ich auch gar nichts gegen sagen.

    Bei mir ist es so, dass mein Heizungsbauer tatsächlich auch viel Wert darauf gelegt hat, dass VDI-konformes Wasser eingefüllt wird. Dies ist auch passiert. Ich selbst hatte dann mal mich näher informiert, und es gibt eine Richtlinie des Heizungsherstellers wann VDI-Wasser genommen werden muss/sollte und wann es auch normales Leitungswasser tut. Ich meine, dass für mein Modell auch normales Leitungswasser zulässig ist. (wenn ich das Dokument richtig interpretiert habe). Nichts desto trotz habe ich bei meinen Nachfüllungen einfach Leitungswasser genommen, da ich auch keine andere Möglichkeit habe. Mein Heizungsmensch hatte mich darauf hingewiesen, dass er mir gegen Aufpreis so eine Nachfüllstation mit Entmineralisierung/entsalzung oder was es war, einbauen könnte. Ich habe es aber damals abgelehnt. Ich habe ihn gefragt, ob er bei sich daheim VDI-konformes Wasser nimmt oder einfach Leitungswasser. Als er dann meinte, er nimmt einfach Leitungswasser habe ich mir gedacht "wenn der Profi es schon so macht, dann wird es schon passen".
    Also ich mache mir da keine so große Gedanken ehrlich gesagt. Trotzdem hast du natürlich mit deinen Ausführungen Recht, optimal und auf Nummer sicher wäre immer vdi-konformes Wasser.

    •   Alt

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  2. #242
    Ich habe mir über das Internet eine Filterflasche gekauft, die man einfach in den Wasserschlauch zum Heizgerät mit einsetzen kann. Das Leitungswasser wird in der Flasche durch ein spezielles Harzgranulat geleitet und so vollständig entsalzt/enthärtet und im pH-Wert angehoben.

    So sieht das ungefähr aus:
    Angehängte Grafiken Angehängte Grafiken

  3. #243
    Interessant.
    Ich werde mal meinen Heizungsbauer fragen, falls irgendwann mal meine Heizung kommt.
    Schließlich werden wir hauptsächlich die alten Leitungen weiter verwenden und die sind auch schon 32 Jahre alt.

  4. #244
    Ansehen ? Zitat von LordXerxes Ansehen ?
    Interessant.
    Ich werde mal meinen Heizungsbauer fragen, falls irgendwann mal meine Heizung kommt.
    Schließlich werden wir hauptsächlich die alten Leitungen weiter verwenden und die sind auch schon 32 Jahre alt.
    Die Pulle kannste selbst anschließen, Du brauchst lediglich einen zusätzlichen kurzen Schlauch vom Wasserhahn zur Flasche, den bisher genutzten Schlauch machste vom Wasserhahn ab und an den Ausgang der Flasche dran. Mehr ist das nicht.

    Sehr gute Erfahrungen habe ich damit gemacht, das alte System vor dem Einbau des neuen Wärmeerzeugers zu reinigen, Handwerker haben dafür einen speziellen Spülkompressor, ich habe es chemisch erledigt mit Fernox F3. Dazu habe ich zuerst etwas Wasser abgelassen, damit der Druck weg ist, dann am obersten Punkt der Anlage einen Schwimmerentlüfter oben aufgeschraubt und da aus der Flasche den Reiniger in der richtigen Dosierung eingefüllt und wieder zugeschraubt. Anlagendruck auf den normalen Wert erhöht (Wasser nachgefüllt) und dann die Plörre 10 Tage lang im normalen Heizbetrieb spazieren fahren gelassen. Anschließend wird die Anlage vollständig abgelassen, da kam ein unglaublicher Dreck heraus. Ich habe die Anlage dann befüllt, wieder ne Weile quirlen lassen und erneut abgelassen, nochmal wiederholt (hier war das Wasser inzwischen klar) und dann den Fernox F1 Korrosionsschutz eingefüllt und sodann mit dem Heizungswasser aus der Filterflasche aufgefüllt.

    Seither, das war vor zwei Jahren, habe ich nur ein einziges Mal noch ein wenig Wasser nachspeisen müssen, vorher, mit dem Leitungswasser, war das mehrmals im Monat nötig. Die Heizkörper werden seit der Reinigung besser warm, vor allem unten, wo vorher offenbar der Schlamm saß.

    Ich empfehle sehr, Deine Anlage auch zu spülen, ehe da was Neues integriert wird. Auch der Korrosionsschutzzusatz ist sinnvoll, weil dann sehr verschiedene Materialien aus alt und neu zusammenkommen, was immer zu chemischen Reaktionen führt. Fernox F1 verhindert sowohl Korrosion wie auch die Versiffung durch Bakterien.

  5. #245
    Hört sich sinnvoll an, macht am besten dann mein Heizungsbauer Ansehen ?
    Wobei ich bisher zum Glück nur 1 mal nachgefüllt hab im letzten Jahr

  6. #246
    Hört sich sehr sinnig an, dies wurde bei mir leider nicht gemacht. Die "Spülung" bestand lediglich daran, Wasser 1-2x aufzufüllen und dann abzulassen. Naja, allerdings wurde dann ein Gerät angeschlossen, welches dem Wasser sämtliche Mineralien entzieht. Naja, sei es drum. Jedenfalls wurden im letzten Winter die Heizkörper unten im Keller teils überhaupt nicht richtig warm bzw. deutlich schlechter als oben die. Was aber auch nicht schlimm ist, weil unten will/muss ich ja gar nicht zwingend heizen.

    Andere Thematik: Ich bin am Überlegen meinen Warmwasserspeicher zu isolieren/dämmen. Weil Heizung und Warmwasserspeicher stehen im Keller im Heizungsraum, und der Raum wird schnell kalt, da dort ein überirdisches Fenster auch ist, welches lediglich 1-fach verglast ist. Würdet ihr das auch machen, merkt man das überhaupt, ist es sinnvoll? wenn ja, womit würdet ihr es isolieren?Neupor, styropor? (ps: Der Warmwasserspeicher ist ein aktueller und bereits werksseitig mit Styropor innen umhüllt)

  7. #247
    Der ist garantiert nicht mit Styropor umhüllt, sondern mit PUR umschäumt. Warum setzt Du nicht zunächst am Fenster an und ersetzt dieses?

    Was die Zusatzdämmung für den WW-Speicher anbelangt, so hängt es von seiner äußeren Form (Quader oder Zylinder?) und dem Drumherum ab, was da ggf. geht. Hat man ebene Flächen, gingen Dämmplatten. Dabei würde ich dann auf PUR setzen, das dämmt bei gleicher Dämmstärke am besten. Muß aber vor Sonnenlicht geschützt sein.

  8. #248
    Der WW-Speicher hat eine zylindrische Form. Ich hab ihn mir eben mal genauer angesehen, du hast Recht Robert, die Isolierung besteht aus "Polyurethan-Hartschaum". (besser oder schlechter als styropor?)

    Wenn man den Deckel anhebt sieht das so aus:

    Ansehen ?

    Bezüglich Fenster: Hätte ich normal auch in Erwägung gezogen, allerdings würde das nichts bringen. Ich habe als Auflage, einen Luftausschnitt von ca. 15x15cm zu lassen, weil da vorher eine alte Ölheizung war und deswegen ging diese Variante, dessen Namen ich gerade nicht weiß, eben nicht (wo die Belüftung über den Schornstein erfolgt).
    Geändert von SuperVegeta (17.09.2022 um 21:12 Uhr)

  9. #249
    PUR ohne Alukaschierung hat eine WLS von ca. 025, Styropor von 040. Styropor dämmt also signifikant schlechter. Aber PUR und Styropor kann man nur als Platten kaufen, folglich kannste damit keinen Zylinder dämmen, weil die nicht biegbar sind. Es ginge also bestenfalls gute Glaswolle mit WLS 032, die Du dann außen noch mit einer Ummantelung versiehst. Allerdings sieht der Speicher doch ab Werk ganz ordentlich gedämmt aus.

    Zum Fenster. Frage mal Deinen zuständigen Bezirksschornsteinfegermeister danach, ob er auch mit einem Raumluftverbund zufrieden wäre. Bei der Öffnung geht es ja nur darum, daß die Heizung genug Sauerstoff zur Verbrennung bekommt, sind mehrere Räume als Luftreservoir für die Heizung verfügbar, dann ist eine Öffnung nach außen nicht erforderlich. Die Türen zwischen den Kellerräumen müssen dann Lüftungsschlitze bekommen, damit die Luft von Raum zu Raum gelangen kann. Ich habe auch kein Luftloch nach außen, sondern diesen Raumluftverbund.

    Eine Alternative dazu wäre es, eine ausreichend große Öffnung durch die Kellerwand nach außen zu schaffen, etwa durch eine Kernbohrung (Kosten: ca. 200 €) und am besten noch von dort bis nahe der Therme ein passendes PVC-Rohr zu verlegen, damit nicht die Luftströmung quer durch den ganzen Raum geht und dabei dessen Wärme klaut. Dafür könntest Du dann die vergleichsweise größere Fläche des Fensters dicht machen und dort ein vernünftiges wärmegedämmtes Fenster ohne Tauwasserprobleme und hohe Energieverluste einbauen.

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