Robert hats immer gewusst!
Bisher finde ich zu Radon aber nur dass es das Lungenkrebsrisiko fördert, ob das Radon etwas mit meinen Symptomen beim Training zu tun hat ist fraglich, zumal die auch Auftreten wenn ich ordentlich lüfte.
Mein Haus steht an einem Westhang, ist quasi teils in den Felsen gehauen. Zudem ist der alte Kellerteil relativ offen, also es gäbe genug Stellen wo Radon leicht in den Raum eindringen kann. Ich hatte es also durchaus für möglich gehalten dass der Radon Level erhöht ist, aber ob es so ist, kann man nur durch Messung herausfinden. Das habe ich hiermit getan.
Man kann auch (weiß gerade nicht ob kostenlos) vom Amt sich so Passivsonden holen die man dann längere Zeit aufstellt, ins Labor schickt und dann die durchschnittliche Konzentration misst.
Für nur mal in Keller zur Waschmaschine gehen etc. ist das Radon recht unproblematisch. Es geht in erster Linie darum längere Expositionen zu vermeiden.
Da ich aber im Keller trainiere, momentan zwar nicht ganz so häufig, aber lass es 2-3h die Woche sein, in Zukunft hoffentlich wieder mehr, dann kommt da schon was über die Jahre/Jahrzehnte zusammen.
Volker wird es sich nun dreimal überlegen ob er seinen Keller ausräumt um dort zu trainieren...
Erstmal werde ich alles gut austesten, wieviel hat der Keller, wieviel der neue Keller, wieviel der alte Keller, wie gut bekomme ich es weg gelüftet, etc. etc.Dann schau ich weiter.Wenigstens ist im Wohnraum die Konzentration unauffällig. Ich werde noch mein Büro und das untere Bad testen, denn diese beiden Räume sind nicht unterkellert, haben also theoretisch direkt Kontakt zum Erdreich. Gerade in meinem Büro ist es, war es auch schon vor dem Einzug als es noch komplett leer stand, relativ muffig.
